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Kathmandu: Hauptstadt zwischen Tempeln und Trubel
Kathmandu ist Ankunftsort, Kulturschatzkammer und Basislager in einem. Zwischen Hupkonzert, Räucherstäbchen und jahrhundertealten Pagoden findet fast jede Nepal Reise ihren Anfang.
Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten
Der Durbar Square ist das historische Herz der Stadt: ehemaliger Königspalast, Pagoden, Stupas und filigrane Holzschnitzereien, viele davon in aufwendiger Handarbeit restauriert.
Swayambhunath, wegen seiner zahlreichen Affen auch Affentempel genannt, thront über der Stadt. Mehr als 300 Stufen führen zur weißen Stupa mit den bekannten Buddha-Augen und einem weiten Blick über das Tal.
Boudhanath ist eine der größten Stupas Asiens und Zentrum der tibetisch-buddhistischen Gemeinde. Am frühen Abend umrunden Hunderte Pilger den Bau – ein eindrucksvoller, zutiefst ruhiger Moment.
- Durbar Square mit Königspalast und Kumari-Haus
- Swayambhunath – Aussicht über das Kathmandu-Tal
- Boudhanath – Kora im Abendlicht
- Pashupatinath – bedeutendstes Hindu-Heiligtum Nepals
- Garden of Dreams – grüne Ruheoase am Rand von Thamel
Thamel: Ausrüstung, Cafés und Basar
Das Viertel Thamel ist das touristische Zentrum mit Hotels, Trekkingagenturen, Buchläden und Restaurants. Weil es für Autos und Motorräder weitgehend gesperrt ist, lässt es sich hier gut bummeln.
Fehlende Ausrüstung finden Sie hier zuverlässig – von Daunenjacken bis zu Trekkingstöcken. Handeln gehört dazu, bleibt aber freundlich.
Ausflüge im Kathmandu-Tal
Patan und Bhaktapur liegen nur wenige Kilometer entfernt und bewahren Newar-Architektur in dichter Konzentration. Bhaktapur wirkt mit seinen Töpferplätzen und Innenhöfen wie ein lebendiges Freilichtmuseum.
Wer Höhenluft schnuppern will, fährt nach Nagarkot: Von dort reicht der Blick an klaren Morgen über die gesamte Himalaya-Kette.
Häufige Fragen
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