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Pokhara: Seenstadt am Fuß der Annapurna
Pokhara ist Nepals entspanntes Gegenstück zu Kathmandu: ein See, Palmen am Ufer, Cafés – und über allem der 6.997 Meter hohe Machhapuchhre. Fast jedes Annapurna-Trekking beginnt oder endet hier.
Highlights rund um den Phewa-See
Die World Peace Stupa auf 1.080 Metern erreichen Sie zu Fuß vom Seeufer. Oben öffnet sich der Blick über Pokhara, den Phewa-See und die Annapurna-Kette mit dem markanten Fischschwanzgipfel Machhapuchhre.
Vom Aussichtspunkt Sarangkot erleben Frühaufsteher einen der schönsten Sonnenaufgänge Nepals. Wer mag, startet anschließend direkt zum Gleitschirmflug ins Tal.
Devi's Fall ist ein kleiner, in eine tiefe Schlucht stürzender Wasserfall – kurz, aber ein guter Stopp auf einer Stadtrundfahrt.
- Bootsfahrt zum Tal-Barahi-Tempel auf der Seeinsel
- World Peace Stupa mit Panoramablick
- Sarangkot zum Sonnenaufgang
- Gleitschirmflug über dem Pokhara-Tal
- International Mountain Museum
Pokhara als Trekking-Basis
Von Pokhara aus starten die bekanntesten Routen des Annapurna-Gebiets: der einsteigerfreundliche Poon Hill (3.193 m), das Annapurna Base Camp und die große Annapurna-Umrundung über den Thorong La.
Vor und nach dem Trek ist die Stadt der perfekte Puffer: Ausrüstung nachkaufen, Wäsche waschen lassen, am See ausruhen.
Anreise und beste Zeit
Der Flug ab Kathmandu dauert rund 25 Minuten, die Fahrt über Land sechs bis acht Stunden. Beides hat seinen Reiz – die Straße führt durch tiefe Flusstäler und terrassierte Hänge.
Am klarsten ist die Bergsicht von Oktober bis Dezember sowie von Februar bis April. Im Monsun verschwinden die Gipfel häufig hinter Wolken.
Häufige Fragen
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