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Lumbini: Geburtsort des Buddha
In einem Hain im südnepalesischen Tiefland wurde nach der Überlieferung Siddhartha Gautama geboren. Heute ist Lumbini UNESCO-Welterbe und einer der vier großen Pilgerorte des Buddhismus.
Die heilige Zone
Herzstück ist der schlichte weiße Maya-Devi-Tempel. Im Inneren schützt ein Gehweg die Fundamente älterer Bauten und den sogenannten Markierstein, der die Geburtsstelle bezeichnet.
Direkt daneben stehen die Ashoka-Säule, die der indische Kaiser Ashoka bei seinem Besuch errichten ließ, sowie der heilige Teich Puskarini und eine alte Pappelfeige, an der Pilger Gebetsfahnen aufhängen.
Klosterzone der Nationen
Nördlich der heiligen Zone liegt ein weitläufiges Areal, in dem buddhistische Länder eigene Klöster und Tempel gebaut haben: von Thailand über Myanmar und Korea bis Deutschland. Jede Anlage spiegelt ihren eigenen Baustil.
Weil die Wege lang sind, sind Fahrrad, Rikscha oder Elektrobus die bequemste Art, sich fortzubewegen. Für einen Rundgang sollten Sie einen halben bis ganzen Tag einplanen.
Anreise, Reisezeit und Kombination
Lumbini liegt im flachen Süden nahe der indischen Grenze. Der Flughafen Bhairahawa ist rund 20 Kilometer entfernt, über Land dauert die Fahrt aus Kathmandu je nach Route sieben bis neun Stunden.
Angenehm ist die Zeit von Oktober bis März; im Vorsommer wird es im Terai sehr heiß. Ideal lässt sich Lumbini mit einer Safari im Chitwan Nationalpark verbinden.
- Halbtägiger Rundgang durch heilige Zone und Klosterzone
- Meditationsangebote in mehreren Klöstern
- Kombination mit Chitwan oder Pokhara
- Respektvolle Kleidung: Schultern und Knie bedeckt
Häufige Fragen
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