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Tiere in Nepal: Von Nashorn bis Schneeleopard
Auf gerade einmal 0,1 Prozent der Landfläche der Erde beherbergt Nepal einen erstaunlichen Anteil ihrer Arten – weil zwischen Dschungel und Gletscher fast jede Klimazone vertreten ist.
Tiefland: Nashorn, Tiger, Gavial
Die Nationalparks Chitwan und Bardia schützen das Panzernashorn, dessen Bestand sich durch konsequente Schutzmaßnahmen deutlich erholt hat. Auch die Zahl der Bengaltiger steigt, Sichtungen bleiben aber selten.
In den Flüssen leben Sumpfkrokodile und der stark bedrohte Gangesgavial; dazu kommen Lippenbären, Languren, Axishirsche und wilde Elefanten.
Hochgebirge: Yak, Tahr, Schneeleopard
Oberhalb der Baumgrenze leben Himalaya-Tahr, Blauschaf und Moschustier – und mit ihnen der Schneeleopard, der als kaum sichtbarer Jäger gilt. Begegnungen sind extrem selten und meist auf Spuren beschränkt.
Yaks und ihre Kreuzungen sind die Lastenträger der Hochtäler. Auf schmalen Wegen gilt: Immer bergseitig stehen bleiben und die Tiere passieren lassen.
Vogelparadies Nepal
Mit über 850 Arten gehört Nepal zu den besten Vogelbeobachtungsländern Asiens. Der Nationalvogel ist der Himalaya-Glanzfasan (Danphe), der in Bergwäldern zwischen 2.500 und 4.500 Metern lebt.
Im Terai lohnen Bootsfahrten für Eisvögel, Störche und Adjutanten; auf dem Trek begleiten Schneetauben, Bartgeier und Himalaya-Gänsegeier den Weg.
Verantwortungsvolle Begegnungen
Wir setzen auf Beobachtung im Fahrzeug, zu Fuß mit lizenzierten Naturführern oder vom Boot aus – nicht auf Elefantenreiten oder Fütterungen.
Halten Sie Abstand, verzichten Sie auf Blitzlicht und lassen Sie Nahrungsmittel nie unbeaufsichtigt: Affen in Tempelanlagen und Lodges sind gewitzt.
Häufige Fragen
Ihre Nepal Reise beginnt mit einem Gespräch
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