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Meine Nepal Reisen
Namche Bazar im Khumbu, terrassenförmig in einen Talkessel gebaut

Regionen

Khumbu: Die Everest-Region

Kein anderes Tal Nepals ist so bekannt: Das Khumbu ist Heimat der Sherpa, Zugang zum höchsten Berg der Erde und eines der eindrucksvollsten Trekkinggebiete überhaupt.

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Autor: Alexander Fleischer · Nepal- und Trekking-Experte, selbst in Nepal unterwegs Zuletzt aktualisiert am 09. September 2026

Die klassische Route

Nach dem Flug nach Lukla folgt der Weg dem Dudh Koshi flussaufwärts über Phakding nach Namche Bazar. Von dort führen die Etappen über Tengboche und Dingboche nach Lobuche und weiter zum Everest Base Camp.

Der beste Everest-Blick gelingt nicht vom Basislager selbst, sondern vom Aussichtsgipfel Kala Patthar auf 5.545 Metern – meist im Morgengrauen.

  • Lukla (2.840 m) – Start und Ziel
  • Namche Bazar (3.440 m) – Markt, Museen, Akklimatisation
  • Tengboche (3.860 m) – bedeutendstes Kloster der Region
  • Gorak Shep / Kala Patthar (5.545 m) – Everest-Panorama
  • Gokyo-Seen und Cho La Pass als Alternativroute

Höhe und Akklimatisation

Auf der Standardroute werden über 5.500 Meter erreicht. Zwei feste Akklimatisationstage – üblicherweise in Namche und Dingboche – sind Pflicht, ebenso moderate Tagesetappen und ausreichend Flüssigkeit.

Unsere Reisen kalkulieren zusätzlich Reservetage für wetterbedingte Verzögerungen der Lukla-Flüge ein.

Sherpa-Kultur und Natur

Das Khumbu ist Kernland der Sherpa. Klöster, Mani-Mauern und Gebetsfahnen begleiten den Weg; im Kloster Tengboche kann man morgens einer Puja beiwohnen.

Der Sagarmatha-Nationalpark schützt Moschustiere, Himalaya-Tahre und den seltenen Schneeleoparden. Die Baumgrenze liegt bei rund 4.000 Metern, darüber beginnt die karge Hochgebirgszone.

Häufige Fragen

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