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Meine Nepal Reisen
Mera Peak Aussicht

Nepal

MWR Exklusiv - Mera Peak Besteigung (6.461 m) mit Amphu Laptsa Pass

Überschreitung auf wenig begangenen Pfaden vom Makalu-Barun Nationalpark in den Sagarmatha Nationalpark

Alle Reisen
Dauer
23 Tage
Gruppe
8–12 Personen
Reisezeit
Oktober
Alexander Fleischer

Alexander Fleischer

Ihr Ansprechpartner für Nepal Reisen

Nepal- und Trekking-Experte, selbst in Nepal unterwegs

Highlights

  • Gipfelbesteigung Mera Peak (6.461 m)
  • Überschreitung einer der höchsten Pässe Nepals - Amphu Laptsa (5.845 m)
  • „Komfort“-Besteigung des Mera Peak durch Lodge-Übernachtungen
  • Blick auf viele der höchsten & eindrucksvollsten Berge Nepals (Lhotse, Everest, Nuptse, Cho Oyu, Makalu, Ama Dablam usw.)
  • Reiseleiter Alexander Fleischer

Reisebeschreibung

Kommen Sie mit auf diese einmalige MWR-Exklusivreise! Das Trekking zum Mera Peak und dessen Besteigung war bis vor einigen Jahren nur als Zelttrekking möglich. Mittlerweile kann die gesamte Tour bis auf eine Zeltnacht im Hochlager mit Lodges durchgeführt werden und ist dadurch deutlich komfortabler geworden. Beim Mera Peak handelt es sich um einen der höchsten Trekkinggipfel Nepals - zwar handelt es sich um eine Hochtour in alpiner Umgebung, aber die Besteigung weist keine größeren technischen Schwierigkeiten auf. Die Gesamtbelastung ist jedoch nicht zu unterschätzen, da die Trekkingtage bis zum Mera Peak lang und viele Höhenmeter zu überwinden sind. Ebenfalls ist die Höhe von fast 6.500 m beträchtlich. Daher geben wir den Teilnehmern im Reiseablauf genügend zeit sich gut zu akklimatisieren. Die Besteigung eignet sich somit für alle konditionsstarken Bergwanderer/Bergsteiger, welche bereits Erfahrung auf anderen vergletscherten Bergen und in Höhen über 5.000 m sammeln konnten. Für die allermeisten Mera Peak Besteiger geht es im Anschluss der Besteigung retour die gleiche Route, wie sie hinaufgekommen sind. Dies wollen wir auf der MWR Exklusivreise vermeiden. Dafür steigen Sie nach dem Gipfel in das noch wenig besuchte Honku-Tal ab, an dessen Ende Sie der Amphu Laptsa Pass erwartet. Dessen Überschreitung, als einer der höchsten Pässe des Landes, ist das zweite große Highlight der Reise. Somit schaffen Sie den Übergang vom Makalu-Barun Nationalpark in die Khumbu-Region des Sagarmatha Nationalparks. Die Ausblicke vom Pass werden Sie genauso wie vom Mera Peak Gipfel ins Staunen versetzen! 

Sie verlassen das quirlige Kathmandu und fahren mit den Jeeps durch das schöne Himalaya-Vorgebirge über Phaplu bis nach Panggom. Im stetigen Auf und Ab beginnen Sie gemütlich Ihr Trekking durch dichten Bergurwald und gewinnen allmählich an Höhe. Auf dem Weg passieren Sie idyllische Dörfer und schlafen in lauschigen Lodges mit gastfreundlichen Besitzern. Stetig an die Höhe angepasst, steigen Sie hinauf in das wenig besuchte Hinku-Tal. Hier ragen viele schöne 6.000er Gipfel mit schroffen Felswänden in den strahlend blauen Himmel. Über die wunderschöne Hochalm Tangnag erreichen Sie nun Khare, welches auf fast 5.000 m Höhe idealer Ausgangspunkt für die Gipfelbesteigung des Mera Peak darstellt. Sie sind gut akklimatisiert und vorbereitet, daher können Sie die Herausforderung mit Freude angehen. Über ausgedehnte Firn- und Schneehänge und eine kleine Steilstufe vor dem Gipfel ist es dann geschafft. Der Blick vom Gipfel des Mera Peak ist unbeschreiblich. Ein Meer aus Eisgipfeln mit vielen 6.000ern und 7.000ern und natürlich die 5 der 14 Achttausender (Everest, Lhotse, Makalu, Cho Oyu, Kangdchenzönga) der Erde liegen Ihnen zu Füßen. Berauscht von den Erlebnissen steigen Sie in das wilde und kaum bekannte Honku-Tal ab. Dieses kann am oberen Ende nur über den Amphu Laptsa Pass verlassen werden. Nach dessen Überschreitung erreichen Sie das Everest-Gebiet und laufen direkt am Island Peak und der mächtigen Lhotse/Nuptse Wand vorbei. In Chhukungh genießen Sie wieder den Komfort der Lodges und steigen mit stetigen Blick auf die Ama Dablam über Dingboche, Tengboche und Namche Bazar nach Lukla ab. Der Panoramaflug zurück nach Kathmandu und eine schöne Stadtbesichtigung runden Ihr Bergabentuer ab.

Reiseverlauf Tag für Tag

  1. Tag 1: Flug von Deutschland nach Nepal

    Ihr Hochtourenrucksack ist gepackt und die Bergschuhe sind geschnürt - Ihr Berg-Abenteuer Mera Peak in Nepal kann also beginnen. Sie fliegen über Nacht mit einem Stopp von Deutschland nach Kathmandu in Nepal, wo Sie am Folgetag ankommen. Um entspannt in Ihre Reise zu starten, nehmen Sie doch den Zug zum Flughafen. Das Rail and Fly (Zug zum Flug) Ticket ist gerne über Meine Welt Reisen buchbar.

  2. Tag 2: Ankunft in Nepal & Kennenlernen

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    Voller Vorfreude auf die anstehende Tour landen Sie in der Hauptstadt Nepals - Kathmandu, gelegen auf ca. 1.350 m Höhe. Kein anderes Land der Welt hat eine größere Symbolkraft, wenn man an Achttausender-Berge, Trekking & Bergsteigen, Buddhismus oder auch gastfreundliche Menschen denkt - Nepal steht schlichtweg für Outdoor-Erlebnisse! Nachdem Sie am Flughafen alle Formalitäten für das Visum und die Einreise geregelt haben, werden Sie abgeholt und zu Ihrem Stadthotel in Thamel gebracht. Je nach Ankunftszeit in Kathmandu, haben Sie den Nachmittag Zeit die quirlige Stadt das erste Mal auf eigene Faust zu erkunden. Es gibt nichts Schöneres als gemütlich durch das belebte Stadtviertel Thamel zu schlendern und dem regen Treiben der Stadt beizuwohnen. Gerne können Sie auch bereits zum Durbar Square - dem Herz der Stadt - laufen (nur ca. 30min Fussweg von Ihrem Hotel entfernt) und die einzigartige Architektur und Atmosphäre auf sich wirken lassen. Am Abend kommen Sie mit den anderen Mitstreitern zum Begrüßungs-Abendessen gemeinsam mit Ihrem Guide zusammen. Hier haben Sie jn Ruhe die Möglichkeit alle letzten offenen Fragen zur anstehenden Tour zu klären und sich besser kennenzulernen.

    Übernachtung im Hotel Nepali Ghar o.ä.

  3. Tag 3: Fahrt nach Phaplu (2.468 m)

    F · M · A

    Der Berg ruft - in diesem Fall der Mera Peak. Bewusst haben wir uns gegen einen Flug nach Phaplu entschieden, obwohl dieser sehr komfortabel ist. Denn leider gibt es keine täglichen Flüge und diese werden zusätzlich ziemlich häufig aufgrund der Witterungsbedingungen, aus technischen oder sonstigen Gründen abgesagt. Aus diesem Grund fahren wir lieber und Ihr privater Transport holt Sie vom Hotel ab. Dann kämpfen Sie sich langsam durch den dichten Verkehr von Kathmandu raus aus der Stadt. Es wartet eine abwechslungsreiche Fahrt auf Sie, auf der Sie einen guten Einblick erhalten können, wie sich die Einheimischen im Land von A nach B bewegen. Lassen Sie in Ruhe alles auf sich wirken und tauchen Sie ein in eine ganz andere Kultur als in Europa. Ihr Ziel des Tages ist Phaplu auf 2.468 m Höhe. Wenn nach der Ankunft noch geügend Zeit bleibt, schauen Sie sich das lokale Hillary Krankenhaus an. Dieses Krankenhaus wird zu einem großen Teil aus den Spenden der Edmund Hillary Stifung in Deutschland finanziert.

    Fahrzeit ca. 8-10 Std. (270 km)

    Übernachtung in der Sonam Lodge o.ä.

  4. Tag 4: Fahrt bis Kharikhola (2.035 m) & Trekkingstart bis Panggom (2.850 m)

    F · M · A

    Der Straßenbau in Nepal schreitet immer weiter voran. Noch vor wenigen Jahren endete die Straße in Phaplu und man musste das Trekking von hier beginnen. Mittlerweile führt die Straße hinauf bis zur Ortschaft Kharikhola (2.035 m). Da dies der Akklimatisation nicht schadet und Sie somit nicht teilweise entlang der neuen Straße laufen müssen, nutzen wir die Gelegenheit und fahren diese Strecke weiter mit dem Jeep, um später in höheren Gefilden mehr Zeit zu haben. Die Fahrt durch das Himalaya-Vorgebirge ist äußerst szeneriereich und führt durch die kleinen Dörfer Ringmu, Taksindu, Nunthala und Jubing. Kurz vor Jubing überqueren Sie auch den bekannten Dudh Koshi Fluss, welcher am Cho Oyu aus dem Ngozumba-Gletscher entspringt. In Kharikhola angekommen, treffen Sie auf Ihre Begleitmannschaft für die Trekkingtour bis zum Mera Peak. Nachdem Ihr Hauptgepäck an die Träger übergeben ist, wird es Zeit die müden Knochen zu bewegen - Sie laufen noch ein wenig steil hinauf bis Panggom (2.850 m). Der Weg ist von Mani-Mauern, kleinen Chörten, Gebetsfahnen und anderen schönen Wahrzeichen des Buddhismus gesäumt. Von Panggom aus gibt es eine Abzweigung nach Lukla, das man in 2 Tagen erreichen könnte. Oberhalb der Ortschaft ist auch ein schönes Kloster, welches Sie gerne besichtigen können. Genießen Sie die Ruhe und Stille der Umgebung in Ihrer ersten Nacht in den Bergen. 

    Fahrzeit ca. 2-3 Std. | Gehzeit ca. 4-5 Std. | Aufstieg ca. 950 m | Abstieg ca. 60 m | Gehstrecke ca. 6 km

    Übernachtung in der Namaste Himalayan Lodge o.ä.

  5. Tag 5: Wanderung nach Ramailo Dada (3.270 m)

    F · M · A

    Nach einen leckeren Lodge-Frühstück brechen Sie auf in den Tag. Das erste Ziel heute ist der Panggom La Pass (ca. 3.175 m). Hier hinauf geht es vorbei an vielen Terrassenfeldern, Mani-Mauern und Chörten, welche den lebendigen Buddhismus in der Region widerspiegeln. Angekommen am Pass, können Sie zum ersten Mal einen Blick in das Hinku-Tal werfen, welches Sie die kommenden Tage hinauf laufen werden. Dabei wird der Fluss Hinku Khola, welcher von den Gletschern ringsherum um den Mera Peak gespeist wird, Ihr ständiger Begleiter sein. Wenn das Wetter es zulässt, können Sie auch einen ersten Blick auf den Mera Peak und andere vergletscherte Gipfel wie den Numbur (6.958 m), Karyolung (6.530 m) oder Kongde Ri (6.186 m) werfen. Im Anschluss durchsteigen Sie zwei Täler mit einem schönen Bergurwald und erreichen auf einer Erhöhung das Ziel des Tages - Ramailo Dada (3.270 m).

    Gehzeit ca. 6 Std. | Aufstieg ca. 890 m | Abstieg ca. 510 m | Gehstrecke ca. 9 km

    Übernachtung in der Mera View Lodge o.ä.

  6. Tag 6: Trekking bis nach Chatra Khola (3.150 m)

    F · M · A

    Auf wundervollen Pfaden durch dichten Bergurwald und Rhododendron überwinden Sie einige Bergrücken und haben tief im Tal immer den Fluss Hinku Khola im Blick. Dann erreichen Sie auch bereits das Ziel der Tagesetappe - Chatra Khola (3.150 m).

    Gehzeit ca. 4-5 Std. | Aufstieg ca. 380 m | Abstieg ca. 560 m | Gehstrecke ca. 8 km

    Übernachtung in der Mera View Riverside Lodge o.ä.

  7. Tag 7: Mera Peak zum Greifen nah in Kothe (3.580 m)

    F · M · A

    Der Urwald lichtet sich so langsam und Sie erreichen locker bewaldete Gebiete aus Pinien und Tannen. Sie laufen ebenfalls an der Gabelung vorbei, welche zur Hauptroute über den Zatrwa La Pass nach Lukla führt. Diesen Weg schlagen Sie bei Ihrer Rückkehr ein. Kurz vor Kothe (auch Tashing Ongma genannt, 3.580 m) zeigt sich die Südwand Ihres bevorstehenden Gipfelziels - dem Mera Peak. Sie kehren in eine gemütliche Lodge ein und genießen den Nachmittag in toller Umgebung.

    Gehzeit ca. 6 Std. | Aufstieg ca. 880 m | Abstieg ca. 45 m | Gehstrecke ca. 9 km

    Übernachtung in der Lama Lodge o.ä.

  8. Tag 8: Auf zur Bergalm Tangnag (4.360 m)

    F · M · A

    Sie lassen Kothe und auch die Baumgrenze hinter sich - nun dominieren Büsche/Sträucher, Blumen wie Enzian und Edelweiß, sowie Gräser und Moose die Vegetation. Nicht weit hinter Kothe öffnet sich das Tal deutlich und Sie laufen westlich vom Hinku Khola vorbei an idyllischen Almmatten. Nun werden auch die vergletscherten Gipfel zahlreicher - direkt vor Ihnen schrauben sich der Kusum Kanguru (6.373 m) und der Kyashar (6.770 m) in die Höhe. Vor allem letzterer hat von hier eine schöne prägnante Form und erinnert an den berühmten Shivling in Indien. Auf dem Weg erkennen Sie gut das wilde Flussbett, welches von Geröll und Felsen übersät ist - dies ist die Folge der Verwüstung, als 1998 der Sabai See hinter Tangnag kollabierte und alles den Talgrund hinunter gerissen wurde. Anschließend erreichen Sie das fantastisch gelegene Tangnag, wo Sie zwei Nächte verbringen werden, um sich gut für die kommenden Tage zu akklimatisieren.

    Gehzeit ca. 5-6 Std. | Aufstieg ca. 790 m | Abstieg ca. 60 m | Gehstrecke ca. 10 km

    Übernachtung in der Lodge Sona Guesthouse o.ä.

  9. Tag 9: Tag zur Akklimatisation in Tangnag

    F · M · A

    Wichtig ist, dass Sie Ihrem Körper genügend Zeit geben, um sich an die ungewöhnte Höhe anzupassen. Ebenfalls haben Sie ein paar anstrengende Trekkingtage hinter sich und Ihr Körper muss sich auch einmal entspannen. Wer jedoch nichts weiter von der Höhe spürt und sich körperlich fit fühlt, kann gerne eine Akklimatisationswanderung nach dem Motto "go high, sleep down" unternehmen. So lohnt es sich einen der hinter dem Ort aufragenden Höhenrücken ein paar Hundert Meter aufzusteigen. Desto weiter hoch Sie gehen, umso eindrucksvoller wird der Blick auf die 2.000 m hohe Westwand des Mera Peaks direkt vor Ihnen. Von hier oben können Sie auch bereits den weiteren Aufstieg nach Khare und den See Sabei Tsho einsehen.

    Übernachtung in der Lodge Sona Guesthouse o.ä.

  10. Tag 10: Aufstieg zum Base Camp nach Khare (4.950 m)

    F · M · A

    Sie lassen Tangnag hinter sich und queren eine Geröllebene hinauf zur Stirnmoräne des Sees Sabei Tsho. Im Anschluss geht es weiter über eine wilde Moränenlandschaft neben dem Mera-Gletscher hinauf zur unwirtlichen Hochalm Dig Kharka. Während des Trekkings haben Sie immer wieder sagenhafte Ausblicke auf Ihr anstehendes Gipfelziel, den Mera Peak, und viele weitere hohe 6.000er Berge. Da die Etappe heute nicht so lang ist, nehmen Sie sich genügend Zeit ausgiebig Fotos zu machen und die tolle Landschaft aufzusaugen. Außerdem fördert das langsame und stetige Gehen Ihre Akklimatisation. Nicht mehr weit und Sie erreichen die kleine Ortschaft Khare (4.950 m), welches als Basislager für Ihre Besteigung dient. Hier gibt es mittlerweile ziemlich gemütliche Lodges mit allen Annehmlichkeiten. Da Sie nun auf fast 5.000 m sind, sollten Sie den Nachmittag ruhig angehen.

    Gehzeit ca. 4-5 Std. | Aufstieg ca. 670 m | Abstieg ca. 70 m | Gehstrecke ca. 6 km

    Übernachtung in der Refuge Mera Lodge o.ä.

  11. Tag 11: Weiterer Tag zur Akklimatisation in Khare

    F · M · A

    Heute sollten Sie einmal ganz in Ruhe ausschlafen. Ebenfalls ist es besonders wichtig, dass Sie viel Essen und Trinken. Danach können Sie, wenn Sie sich gut an die Höhe angepasst fühlen eine kleine Akklimtisationswanderung unternehmen - entweder steigen Sie ein wenig weiter Richtung dem Pass Mera La auf oder Sie gehen einfach einen der Aussichtspunkte direkt hinter Khare bergauf. Natürlich nehmen Sie sich gleichermaßen die Zeit gemeinsam mit Ihrem Bergführer Ihr Equipment zu checken und Sie üben den Umgang mit dem Sicherungsequipment (z.B. Aufstieg mit Steigklemme am Fixseil und Abseilen, falls es am Berg notwendig werden sollte).

    Übernachtung in der Refuge Mera Lodge o.ä.

  12. Tag 12: Aufstieg zum Hochlager (ca. 5.800 m)

    F · M · A

    Es geht los - Sie beginnen Ihre 2-tägige Besteigung des Mera Peak. Heute steigen Sie dafür hinauf zum High Camp (ca. 5.800 m). Sobald Sie Khare verlassen, geht es zunächst entlang gerölliger Pfade mit teils großen Steinblöcken bis zur Gletscherzunge des Mera-Gletschers. Mit Steigeisen und angeseilt, betreten Sie den relativ spaltenarmen Gletscher und wandern hinauf zum Pass Mera La (5.415 m). Dieser Pass ist der einzige Übergang in das einsame und unbewohnte Hongu-Tal. Wer dieses hinabsteigt, kann über den anspruchsvollen Amphu Labtsa Pass ins Imja-Tal zum Island Peak gelangen (haben wir ebenfalls als Reise). Sie jedoch genießen eine ausgiebige Mittagsrast und das fanastische Panorama mit den Gipfeln Kusum Kanguru, Kyashar, Kangtega, Malanphulan und viele weitere Gipfel. Auch können Sie von hier bereits die gesamte Aufstiegsroute zum Gipfel für den Folgetag wunderbar einsehen. Schließlich steigen Sie noch 2 weitere Stunden hinauf zum Hochlager. Dieses befindet sich auf einer Felsinsel und somit müssen die Zelte nicht direkt auf dem Gletscher aufgestellt werden. Auch wenn es am Abend bitterkalt wird, sollten Sie sich den traumhaften Sonnenuntergang über den Himalayariesen nicht entgehen lassen, bevor Sie sich in Ihre gemütlichen Daunenschlafsäcke verkriechen.

    Gehzeit ca. 5-6 Std. | Aufstieg ca. 920 m | Gehstrecke ca. 6 km

    Übernachtung im Zelt

  13. Tag 13: Gipfeltag Mera Peak (6.461 m) & Abstieg über den Mera La nach Kongme Dingma (4.800 m)

    F · M · A

    Das große Highlight Ihrer Reise steht an - der Aufstieg zum Gipfel des Mera Peak (6.461 m). Sie haben heute einen langen Tag vor sich. Sie stehen sehr zeitig noch in der Nacht auf und frühstücken eine Kleinigkeit. Dann legen Sie Ihre komplette Eisausrüstung an und laufen ca. 2 Uhr nachts im Schein der Stirnlampen los. Der Aufstieg führt über Firn und Schneehänge entlang des mäßig ansteigenden Gletschers. Bevor Sie das Gipfelplateu erreichen, gilt es eine kleine Steilstufe zu überwinden - je nach Verhältnissen, legen Ihre Bergführer hier ein Fixseil, mit welchem der letzte Abschnitt der Besteigung kein Problem darstellt. Dann ist es soweit - Sie stehen nach ca. 4-6 Stunden auf dem Gipfel! Die gesamte Anspannung fällt von Ihnen ab und die Strapazen sind sofort vergessen. Das Panorama von hier oben lässt sich kaum in Worte beschreiben - unter Ihnen liegen tief eingeschnittene Täler, mächtige Gletscher und kleine Gletscherseen. Egal wohin Sie schauen, sehen Sie nichts als Himalaya-Bergriesen. Allen voran stehen natürlich die 5 der 14 Achttausender der Erde im Fokus, welche Sie von hier bestaunen können - Everest, Lhotse, Makalu, Cho Oyu und in der Ferne der Kangchendzönga (bei gutem Wetter). Begleitet von unvergesslichen Eindrücken steigen Sie langsam wieder hinab zum Hochlager (ca. 3 Stunden). Hier wartet bereits Ihr Küchenteam mit einer leckeren Suppe auf Sie. Danach packen Sie so langsam alles zusammen und steigen wieder zum Mera La Pass ab. Nun geht für Sie jedoch nicht nach links Richtung Khare, sondern Sie steigen nach rechts in das wenig besuchte Honku-Tal ab. Ihr Ziel für heute ist Kongme Dingma (4.800 m). Hier auf einer schönen Hochwiese schlagen Sie die Zelte auf. Übernachtung im Zelt (bzw. im Matratzenlager der fest installierten sehr einfachen Schutzhütte).

    Gehzeit ca. 9-11 Std. | Aufstieg ca. 650 m | Abstieg ca. 1.700 m

  14. Tag 14: Trekking nach Seto Pokhari (5.050 m)

    F · M · A

    Nach dem anstrengenden Tag gestern lassen Sie es heute etwas ruhiger angehen. Bei einem gemütlichen Frühstück realisieren Sie nun erst einmal in was für ein schönes Tal Sie gestern abgestiegen sind. Das Honku-Tal ist abgelegen und abseits der normalen Trekkingrouten - daher werden Sie hier kaum anderen Gruppen begegnen. Omnipräsent in diesem Teil des Tals ist der mächtige Chamlang (7.319 m). An dessen eisigen Flanken geht es für Sie heute mit nur wenig Höhenmetern das Tal hinauf. Die Abgeschiedenheit und Unberührtheit der Umgebung wird Sie beeindrucken und mit jedem Schritt nähern Sie sich dem nächsten großen Ziel der Reise - dem Amphu Laptsa Pass. Die Zelte schlagen Sie heute in der Almhochfläche Seto Pokhari (5.050 m) auf. Übernachtung im Zelt (bzw. im Matratzenlager der fest installierten sehr einfachen Schutzhütte).

    Gehzeit ca. 5 Std. | Aufstieg ca. 420 m | Abstieg ca. 170 m

  15. Tag 15: Aufstieg zum Amphu Laptsa Base Camp (5.400 m)

    F · M · A

    Nach einer kalten Nacht freuen Sie sich auf die ersten Sonnenstrahlen, welche Ihre Lebensgeister erwecken. Im Anschluss steigen Sie die wilde, karge vegetationslose Moränenlandschaft entlang des Flusses Hunku Drangka immer weiter nach oben. Rechts von Ihnen schiebt sich der Hongu Chuli (6.833 m) und kurz darauf der eindrucksvolle Baruntse (7.152 m) ins Bild. Vom letzteren schiebt sich der Honku-Gletscher ins Tal, an dessen Ende sich ein großer Gletschersee gebildet hat. Diesen passierend erreichen Sie die heiligen Seen von Panch Pokhari. Schließlich kommt der Amphu Laptsa Pass zum Vorschein und unweit eines Sees und auf ca. 5.400 m Höhe schlagen Sie zum letzten Mal die Zelte auf. Übernachtung im Zelt.

    Gehzeit ca. 6 Std. | Aufstieg ca. 450 m | Abstieg ca. 100 m

  16. Tag 16: Überschreitung des Amphu Laptsa Pass (5.845 m) bis nach Chhukungh (4.730 m)

    F · M · A

    Das zweite große Highlight Ihrer Reise steht auf dem Programm. Sie werden mit dem Amphu Laptsa einen der höchsten Pässe Nepals überwinden. Es heißt also nochmal volle Konzentration und alle Kräfte bündeln. Zuerst beginnt der Aufstieg über Geröll und Fels. Schwierige Abschnitte sind hier mit Stahlseilversicherungen abgesichert. Daraufhin erreichen Sie die bizarr geformten Terrassengletscher, welche Sie in kleinen Schleifen hinaufsteigen. Der Gletscher ist im Laufe der letzten Jahre großen Veränderungen unterworfen. Ihr erfahrener Bergführer entscheidet vor Ort je nach Bedingungen, welchen Zustieg auf den Gletscher und Route auf dem Eis Sie letztendlich wählen. Schließlich haben Sie es geschafft und auf dem Pass angekommen, erwarten Sie nicht nur die obligatorischen bunten Gebetsfahnen, sondern noch viel mehr eine phänomenale Aussicht auf das umliegende Gipfelmeer. Der Pass stellt den Übergang vom Makalu-Barun Nationalpark in die Khumbu-Region des Sagarmatha Nationalparks dar. Zurückblickend in Ihre Aufstiegsrichtung stechen vor allem der Chamlang und die formschöne Pema Dablam (6.402 m), als kleine Schwester der Ama Dablam hervor. Die andere Richtung ist noch eindrucksvoller - hier fesseln vor allem der Everest, Lhotse, Lhotse Shar und die Shartse-Gipfel Ihre Blicke. Der Island Peak vor der Lhotse-Wand wirkt fast schon winzig im Vergleich. Aber die Südwand des Nuptse/Lhotse mit über 3.000 m Höhe und 7km Länge ist immerhin eine der mächtigsten Gebirgsmauern der Erde. Nachdem Sie den Moment ausführlich genossen und mit vielen Bildern festgehalten haben, geht es an den Abstieg. Dieser ist auf den ersten 200-300 m nach unten technisch der schwierigste Abschnitt der Reise. Die schweren Lasten der Träger müssen Stück für Stück heruntergelassen werden und Sie gehen gesichert am Fixseil bzw. werden mit Hilfe der erfahrenen Bergführer abgeseilt. Nach ca. 1 Stunde ist aber der schwierige Abschnitt bereits vorbei und immer mit Blick zur Lhotse-Wand und vorbei am Island Peak mit dem Imja-See laufen Sie nach Chhukungh (4.730 m). Rechts und links von Ihnen schieben sich nun die Gletscher ins Tal (Nuptse, Lhotse & Ama Dablam Gletscher) und vom Ort aus können Sie die Ama Dablam in Ihrer vollen Pracht bestaunen. In Chhukungh wartet nun mit einer Lodge wieder mehr Komfort und ein Bett auf Sie.

    Gehzeit ca. 9-11 Std. | Aufstieg ca. 620 m | Abstieg ca. 1.1190 m

  17. Tag 17: Reservetag oder optionaler Aufstieg zum Chhukungh Ri

    F · M · A

    Die letzten Tage waren kräftezehrend. Dieser Tag dient als Reservetag für den Pass oder als Ruhetag. Optional (wer noch Kraft hat) haben Sie die Möglichkeit den Chhukungh Ri (5.550 m) zu besteigen. Dieser ist technisch komplett unkompliziert - anfänglich laufen Sie auf erdigen Pfaden mit Gras und ein wenig Bewuchs. Ab 5.000 m beginnt mehr und mehr Schuttgelände und kurz vor dem Gipfel handelt es sich um teils losen Schotter. Dann haben Sie den Gipfel erreicht und Sie können sich über einen hervorragenden 360-Grad-Rundumblick freuen. Direkt vor Ihnen befindet sich die gewaltige Nuptse/Lhotse-Wand. Vorbei an der Ama Dablam können Sie bereits Ihre Abstiegsroute bis nach Tengboche am morgigen Tag einblicken. Der Chhukungh Ri ist auf beiden Seiten von Gletschern umrahmt - Nuptse- & Lhotse-Gletscher. Im Anschluss steigen Sie wieder in Ruhe nach Chhukungh ab.

    Optional: Gehzeit ca. 7 Std. | Aufstieg ca. 825 m | Abstieg ca. 825 m

  18. Tag 18: Abstieg nach Tengboche (3.860 m)

    F · M · A

    Nach den vielen Tagen in großer Höhe geht es nun allmählich in tiefere Lagen. Sie laufen gemütlich aus dem Chhukungh-Tal heraus und über Dingboche sowie vorbei an der Ama Dablam geht es auf gut ausgetretenen Pfaden nach Tengboche (3.860 m). Hier wartet eines der ältesten und wichtigsten buddhistischen Klöster der Khumbu-Region auf Sie. Das ursprünglich 1916 erbaute Kloster ist 1989 komplett niedergebrannt, wurde aber bereits 2 Jahre später wieder komplett neu aufgebaut. Nutzen Sie den Nachmittag, schauen Sie sich in Ruhe um und saugen Sie die Atmosphäre auf.

    Gehzeit ca. 6-7 Std. | Aufstieg ca. 150 m | Abstieg ca. 950 m

  19. Tag 19: Auf zur Sherpa-Hauptstadt Namche Bazar (3.440 m)

    F · M · A

    Sie lassen die großen Gipfel so langsam hinter sich und werfen immer mal einen letzten Blick nach hinten. Sie steigen recht steil durch Rhododendron-Wald hinab ins Tal und überqueren den Ihnen bereits bekannten Dudh Koshi Fluss. Danach steigen Sie wieder auf und entlang eines schönen Panoramaweges geht es nach Namche Bazar. Die berühmte Kleinstadt stellt für die meisten Besucher das Eingangstor zur Everest-Region dar und ist ein belebter Ort, welcher seit Jahren ein unerlässlicher Bestandteil bei Expeditionen, Trekkingreisen oder Wanderungen ist. Sie hingegen befinden sich so gut wie am Ende Ihrer Bergreise und saugen den besonderen Flair des Orts auf. 

    Gehzeit ca. 5-6 Std. | Aufstieg ca. 380 m | Abstieg ca. 850 m

  20. Tag 20: Abstieg nach Lukla (2.840 m) & Verabschiedung vom Team

    F · M · A

    Heute steht Ihnen was die Strecke angeht nochmal ein langer Tag bevor. Aber beschwingt von den tollen Erlebnissen der letzten knapp 3 Wochen laufen Sie gemütlich aus der Everest-Region hinaus. Zuerst steigen Sie in vielen Serpentinen ab, wo Ihnen sicherlich viele Trekkinggäste, Träger mit unterschiedlichsten Lasten und Yak-Karawanen entgegenkommen werden. Schließlich erreichen Sie die berühmte Hillary-Stahlseilbrücke und überqueren den Dudh Koshi Fluss. Jetzt laufen Sie vorbei an vielen Tannen, Magnolien und Rhododendron und lassen kleine Ortschaften wie Jorsale, Monjo, Benkar und Phakding hinter sich. Ihr Ziel ist Lukla, wo Sie heute Abend auf das Ende Ihre Trekkings anstoßen wollen und von hier nehmen Sie morgen das Kleinflugzeug zurück in Richtung Kathmandu.

    Gehzeit ca. 7-8 Std. (ca. 18 km) | Aufstieg ca. 480 m | Abstieg ca. 1.050 m

  21. Tag 21: Flug nach Kathmandu/Ramechhap & Freizeit

    F · M

    Mit unvergesslichen Erlebnissen im Gepäck steigen Sie in die kleine Propellermaschine und fliegen entweder zurück nach Kathmandu oder nach Ramechhap. Falls Sie nach Ramechhap fliegen, erhalten Sie einen Transfer zurück nach Kathmandu (nur dann ist auch das Mittagessen inklusive). Hier haben Sie den Abend zur freien Gestaltung.

    Hinweis: Wer möchte, besucht am Abend schon mal den Pashupatinath-Tempel. Hier findet allabendlich um 18 Uhr für ca. 1 Stunde lang eine eindrucksvolle Aarti-Zeremonie am Bagmati-Fluss statt. Die lokalen hinduistischen Priester führen ein spezielles Gebet zur Huldigung von Gott Shiva durch. Tauchen Sie ein in ein spirituelles Erlebnis geprägt von religiösen Tänzen, Mantra-Gesängen, Tönen traditioneller Hindu-Instrumente und brennender Kupfer-Lampen.

    Übernachtung im Hotel Nepali Ghar o.ä.

  22. Tag 22: Stadtbesichtigung Kathmandu

    F · A

    Ihr deutschsprachiger Stadtführer holt Sie vom Hotel ab und Sie unternehmen eine Stadtbesichtigung. Ein wichtiges Highlight ist das Shiva-Heiligtum der Hindus, der Pashupatinath-Tempel. Der Pashupatinath-Tempel liegt am heiligen Bagmati Fluss, wo unter anderem rituelle Feuerbestattungen von verstorbenen Hindus an den sogenannten Ghats stattfinden. Das Betreten des Haupttempels, wo Shiva als Pashupati ("Gott des Lebens") verehrt wird, ist Nichtgläubigen untersagt. Gewiss können Sie jedoch ein schönes Foto von einem der hier anwesenden exotischen Sadhus (Wanderasketen) machen. Anschließend können Sie auf Wunsch zu Fuß nach Bodnath laufen. Hier besichtigen Sie den buddhistischen Stupa. Bodnath ist das Zentrum der im Exil in Nepal lebenden Tibeter. Sie können – sofern Interesse besteht und genau zu der Zeit etwas stattfindet – einem der zahlreichen kleinen buddhistischen Klöster in unmittelbarer Nähe einen Besuch abstatten und an einer Gebetsstunde teilnehmen. Optional gönnen Sie sich einen Mittagssnack (nicht inkludiert) in einem der vielen Restaurants mit toller Dachterrasse und direktem Blick über Bodnath. Wenn das Wetter mitspielt, können Sie sogar die Berge des Langtang Himal erkennen. Wenn Sie im Anschluss noch Lust haben und genügend Zeit ist, können Sie sich zusätzlich den buddhistischen Tempel Swayambhunath (aufgrund der vielen Affen, welche den Hügel in der Umgebung des des Komplexes bevölkern, wird er auch Affentempel genannt) anschauen. Das Highlight hier ist natürlich der Stupa mit tollem Ausblick über Kathmandu. Tun Sie es den Gläubigen gleich, umrunden Sie den Stupa im Uhrzeigersinn und drehen dabei die unzähligen Gebetsmühlen. Dabei können Sie ideal den Gläubigen bei deren religiösen Ritualen zuschauen. Am Abend findet das traditionelle Abschiedsessen mit Ihrer Reisegruppe statt. Lassen Sie die einzigartigen Erlebnisse der vergangenen knapp 3 Wochen Revue passieren und Ihren Urlaub gemütlich ausklingen. 

    Übernachtung im Hotel Nepali Ghar o.ä.

  23. Tag 23: Rückflug nach Deutschland

    F

    Je nach Flugplan haben Sie noch etwas Zeit die Stadt auf eigene Faust zu erkunden. Transfer zum Flughafen und Rückflug. Ankunft am gleichen Tag oder eventuell am Folgetag am Morgen.

Enthaltene Leistungen

  • Linienflug ab/an Frankfurt mit Qatar Airways oder Turkish Airlines bzw. gleichwertig in der Economy Class (Berlin, München, Wien und Zürich auf Anfrage)
  • Inlandsflug von Lukla - Kathmandu/Ramechhap (inkl. 15 kg Gepäck)
  • komplette Durchführung von Meine Welt Reisen
  • Verpflegung 21xF, 19xM/BL, 20xA (pro Mahlzeit in der Lodge ein Getränk inklusive, alle weiteren müssen bezahlt werden)
  • alle geplanten Flughafentransfers im Reiseland
  • Transfers/Überlandfahrten vor Ort wie beschrieben in privaten Fahrzeugen
  • Übernachtung auf DZ-Basis im Hotel (3x), Lodge (15x) und Zelt (3x), Einzelzimmer/zelt gegen Aufpreis
  • Permit für das Trekking & Nationalparkgebühren
  • Mera Peak Besteigungsgebühr und TIMS-Karte
  • Träger für das persönliche Gepäck (max. 15 kg) - Sie erhalten von uns eine MWR-Reisetasche vor Ort, welche Sie gerne verwenden können
  • Camping- und Kochausrüstung sowie Zelte für das Hochlager & im Honku-Tal
  • Deutschsprachiger Stadtführer für den Stadtrundgang Kathmandu
  • Englischsprachiger einheimischer Bergführer für die gesamte Reise
  • Zwei zusätzliche englischsprachige Assistenz-Guides beim Trekking (für den Mera Peak kommen beim Aufstieg weitere Bergführer hinzu - es gilt: 1 Bergführer führt max. 3 Gäste)
  • Reiseleiter Alexander Fleischer
  • Sicherungsschein nach deutschem Reiserecht

Nicht enthalten

  • Visakosten (aktuell 50 USD für 30 Tage)
  • Reiseversicherung (gerne über Meine Welt Reisen buchbar) - Auslandskranken- und Unfallversicherung mit einer Deckungssummer von mind. 5.000 EUR bei den Such-, Rettungs- und Bergungskosten
  • Fehlende Mahlzeiten und Getränke in Kathmandu
  • Getränke während des Trekkings in den Lodges (ca. 10-15 Euro pro Trekkingtag)
  • Heiße Duschen, WLAN (wenn vorhanden), Laden elektrischer Geräte in den Lodges (ca. 15-20 EUR pro Trekkingtag)
  • Trinkgelder (ca. 120-180 EUR)
  • Zusätzliche optionale Ausflüge und Besichtigungen
  • Rail and Fly (105,- EUR)
  • Schlafsack-Leihe in Kathmandu (2 USD pro Trekkingtag)
  • Eispickel-Leihe in Khare (2-4 USD pro Tag)

Bitte beachten Sie, dass der EZ-Zuschlag grundsätzlich nur für die Hotels gilt. 

Ein Einzelzimmer für die Lodgeübernachtungen kann in der Hochsaison nicht für jede Lodge vorab garantiert werden. Beim Trekking zum Mera Peak Base Camp nach Khare ist es in der Regel aber kein Problem. In Khare kann es sein, dass die Einzelbelegung der Zimmer aufgrund der wenigen Unterkunftsmöglichkeiten nicht möglich ist. Auch von Chhukungh nach Lukla sollte es in der Regel klappen.

Die eine Zeltübernachtung im Mera Peak Hochlager ist immer im Doppelzelt. Die Zeltübernachtungen im Honku-Tal sind im Einzelzelt möglich.

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