Zum Inhalt springen
Meine Nepal Reisen
Abstieg Cho La

Nepal

Durch das Gokyo-Tal & über den Cho La Pass zum Everest Basislager

Abseits der Hauptroute mit Besteigung des Gokyo Ri zum höchsten Berg der Erde

Alle Reisen
Dauer
21 Tage
Gruppe
4–12 Personen
Reisezeit
März–April, Oktober–November
Alexander Fleischer

Alexander Fleischer

Ihr Ansprechpartner für Nepal Reisen

Nepal- und Trekking-Experte, selbst in Nepal unterwegs

Highlights

  • Einmal im Leben dem Everest hautnah
  • Mittelschwere Route zum Everest Base Camp
  • Fantastische Aussichtsberge Gokyo Ri & Kala Patthar
  • Gastfreundlichkeit der Sherpas erleben

Reisebeschreibung

Diese spektakuläre Trekkingreise führt Sie hinein in das Herz von Nepal - die Khumbu-Region. Hier können Sie nicht nur die höchsten Berge Nepals bestaunen, sondern auch tief in die einmalige Kultur und Gastfreundlichkeit des Sherpa-Volkes eintauchen. Der Everest mit seiner ganz speziellen Anziehungskraft steht natürlich im Fokus der Reise und der Besuch des Base Camps stellt für viele Trekkingreisende ein persönliches Highlight im Leben dar.

Bewusst abseits der viel begangenen Route

Jedoch machen Sie bei dieser fantastischen Trekkingreise auch den Weg zum Ziel. Sie lassen bei Ihrem Aufstieg zum Base Camp die Hauptroute hinter sich und wandern durch das idyllische Gokyo-Tal. In der Umgebung von Gokyo, welches zu den am schönsten gelegenen Ortschaften im Sagarmatha Nationalpark gehört, kommen Sie dem Achttausender Cho Oyu so nah, wie es nur geht. Ebenfalls können Sie mit dem Ngozumba Gletscher den längsten Gletscher Nepals aus nächster Nähe erkunden. Mit den zwei 5.000er Aussichtsbergen Gokyo Ri & Kala Patthar sowie dem 5.000er Pass Cho La haben Sie drei sensationelle Höhen-Herausforderungen bei denen Sie mit unvergleichlichen Ausblicken und Panoramen belohnt werden. Die Bergriesen des Himalaya kommen Ihnen zum Greifen nahe! Mit dem Cho Oyu (8.188 m), Makalu (8.486 m), Lhotse (8.516 m) und dem Everest (8.848 m) bekommen Sie 4 der 14 Achttausender zu Gesicht. Diese Trekkingreise richtet sich an erfahrene Bergwanderer, welche abseits der Hauptroute zum Everest Basislager wandern und auf dem Weg zusätzliche eine Herausforderung in größeren Höhen erleben möchten. Bei diesem Trekking handelt es sich um eine mittelschwere Tour, welche ideal für Trekkingreisende geeignet ist, welche nicht die Normalroute zum Everest Basislager wählen wollen, aber der 3 Pässe Trek zu anspruchsvoll erscheint.

Über das schönste Seitental zum Basislager des höchsten Bergs der Erde

Der Startpunkt Ihrer Reise ist das lebhafte Kathmandu - hier tauchen Sie in das chaotische Treiben der Stadt und in die hiesige buddhistische/hinduistische Kultur ein. Als Nächstes bringt Sie eine kleine Propellermaschine mit großartigen Blicken auf die Himalaya-Riesen abenteuerlich nach Lukla. Das kleine Örtchen ist weltbekannt, da es den Ausgangspunkt für so gut wie alle Touren im Everest-Gebiet darstellt. Das erste Etappenziel des Trekkings ist Namche Bazar - im Hauptort des Khumbu-Gebiets treffen Bergbegeisterte aus der ganzen Welt aufeinander. Hier nutzen Sie die Zeit sich in Ruhe zu akklimatisieren und um oberhalb von Namche das erste Mal den Everest in der Ferne ausfindig zu machen. Im Anschluss bringt Sie ein fantastischer Höhenweg, auf welchem die Ama Dablam (6.856 m) als einer der schönsten Berge der Welt Ihr ständiger Begleiter ist, hinein in das Gokyo-Tal. Das an einem traumhaft türkisgrünen See auf der einen Seite und dem riesigen Ngozumba-Gletscher auf der anderen Seite gelegene Gokyo wird Sie in seinen Bann ziehen. Der Aufstieg zum Gokyo Ri (5.360 m) ist das erste große Highlight - hier scheint der Cho Oyu zum Anfassen nah und der Ngozumba-Gletscher wirkt wie eine eisige Eis-Autobahn, welche das Tal hinunterführt. Nun bestens akklimatisiert, wartet der Cho La Pass (5.420 m) mit unzähligen im Wind flatternden Gebetsfahnen auf Sie. Der Abstieg vom Pass und die Wanderung bis zur letzten bewohnten Siedlung vor dem Everest Base Camp, Gorak Shep, ist ein reinster Genuss in einmaliger Hochgebirgslandschaft. Mit der Besteigung des Kala Patthar (5.550 m) und dem Sonnenuntergang an den rötlich gefärbten Eiswänden des Everests gehen schließlich Ihre Träume in Erfüllung. Der Abstecher zum Everest Base Camp ist der Höhepunkt Ihrer Reise - diesen Augenblick, wenn Sie mitten auf dem Khumbu-Gletscher stehen und das eisige Amphitheater aus hohen Bergen Ihnen den Atem stocken lässt, werden Sie nie wieder vergessen. Schließlich lassen Sie mit dem Besuch des bekannten Tengboche-Klosters und der Rückkehr nach Lukla das Trekking gemütlich ausklingen. Zurück in Kathmandu warten noch einige optionale Ausflüge auf Sie, während Ihre Gedanken Sie immer wieder in die traumhafte Bergwelt des Khumbu zurückholen.

Reiseverlauf Tag für Tag

  1. Tag 1: Ihre Reise nach Nepal beginnt

    Ihr Trekkingrucksack ist gepackt und Ihr Outdoor-Abenteuer in Nepal kann beginnen. Sie fliegen über Nacht mit einem Stopp von Deutschland nach Kathmandu in Nepal, wo Sie am Folgetag ankommen. Um entspannt in Ihre Reise zu starten, nehmen Sie doch den Zug zum Flughafen. Das Rail and Fly (Zug zum Flug) Ticket ist gerne über Meine Welt Reisen buchbar.

  2. Tag 2: Ankunft in Nepal

    A
    Durbar Square Kathmandu

    Voller Vorfreude auf die anstehende Tour landen Sie in der Hauptstadt Nepals - Kathmandu, gelegen auf ca. 1.350 m Höhe. Kein anderes Land der Welt hat eine größere Symbolkraft, wenn man an Achttausender-Berge, Trekking, Buddhismus oder auch gastfreundliche Menschen denkt - Nepal steht schlichtweg für Outdoor-Erlebnisse! Nachdem Sie am Flughafen alle Formalitäten für das Visum und die Einreise geregelt haben, werden Sie abgeholt und zu Ihrem Stadthotel in Thamel gebracht. Je nach Ankunftszeit in Kathmandu, haben Sie den Nachmittag Zeit die quirlige Stadt das erste Mal auf eigene Faust zu erkunden. Es gibt nichts Schöneres als gemütlich durch das belebte Stadtviertel Thamel zu schlendern und dem regen Treiben der Stadt beizuwohnen. Gerne können Sie auch bereits zum Durbar Square - dem Herz der Stadt - laufen (nur ca. 30 min Fussweg von Ihrem Hotel entfernt) und die einzigartige Architektur und Atmosphäre auf sich wirken lassen. Am Abend kommen alle Teilnehmer der Gruppe das 1. Mal mit dem Guide zum Begrüßungs-Abendessen zusammen. Hier haben Sie Zeit alle letzten offenen Fragen für die anstehende Tour zu klären und Ihre anderen Mitreisenden kennenzulernen.

    Übernachtung im Hotel Nepali Ghar o.ä.

  3. Tag 3: Stadtbesichtigung Kathmandu

    F · M
    Bodnath mit Straßenbild

    Ihr deutschsprachiger Stadtführer holt Sie vom Hotel ab und Sie unternehmen eine schöne Stadtbesichtigung. Ein wichtiges Highlight ist das Shiva-Heiligtum der Hindus, der Pashupatinath-Tempel. Der Pashupatinath-Tempel liegt am heiligen Bagmati Fluss, wo unter anderem rituelle Feuerbestattungen von verstorbenen Hindus an den sogenannten Ghats stattfinden. Das Betreten des Haupttempels, wo Shiva als Pashupati ("Gott des Lebens") verehrt wird, ist Nichtgläubigen untersagt. Gewiss können Sie jedoch ein schönes Foto von einem der hier anwesenden exotischen Sadhus (Wanderasketen) machen. Anschließend haben Sie die Option zu Fuß nach Bodnath zu laufen (ca. 45 min). Hier besichtigen Sie den buddhistischen Stupa. Bodnath ist das Zentrum der im Exil in Nepal lebenden Tibeter. Sie können – sofern Interesse besteht und gerade etwas stattfindet – eines der vielen buddhistischen Klöster in unmittelbarer Umgebung besichtigen und an einer Gebetsstunde teilnehmen. Ihr Mittagessen genießen Sie in einem der Restaurants mit toller Dachterrasse und direktem Blick über Bodnath. Wenn das Wetter mitspielt, können Sie sogar die Berge des Langtang Himal erkennen. Wenn Sie im Anschluss noch Lust haben und genügend Zeit ist, können Sie sich zusätzlich den buddhistischen Tempel Swayambhunath (aufgrund der vielen Affen, welche den Hügel in der Umgebung des des Komplexes bevölkern, wird er auch Affentempel genannt) anschauen. Das Highlight hier ist natürlich der Stupa mit tollem Ausblick über Kathmandu. Tun Sie es den Gläubigen gleich, umrunden Sie den Stupa im Uhrzeigersinn und drehen dabei die unzähligen Gebetsmühlen. Dabei können Sie ideal den Gläubigen bei deren religiösen Ritualen zuschauen.

    Übernachtung im Hotel Nepali Ghar o.ä.

  4. Tag 4: Auf in die Berge - Flug nach Lukla (2.840 m) & Wanderung nach Phakding (2.610 m)

    F · M · A
    Lukla

    Es ist so weit und es geht für Sie in die Berge. Je nach aktueller Situation vor Ort werden Sie zum Flughafen von Kathmandu oder zum Flughafen Ramechhap in Manthali gebracht. Falls Ihr Flug von Ramechhap abheben sollte, werden Sie bereits in der Nacht um 2 Uhr vom Hotel abgeholt, um die Strecke zum Flughafen in 4-5 Std. zurückzulegen. Der Flug in den maximal 18 Passagieren fassenden Propellermaschinen ist der Startpunkt Ihres Abenteuers und ein kleiner Nervenkitzel. Sie sollten unbedingt links im Flieger sitzen, um die einmaligen Ausblicke auf den Himalaya-Hauptkamm zu genießen. Bereits nach knapp 30 Minuten (von Ramechhap aus kürzer) landen Sie in Lukla - der Startpunkt vieler großer Expeditionen zum Mt. Everest und auch für Sie das Tor zum Everest-Gebiet. Hier treffen Sie direkt auf Ihre Begleitmannschaft und Sie übergeben Ihr Hauptgepäck an die Träger (Sie tragen nur Ihren Tagesrucksack). Da Sie heute bereits auf recht großer Höhe gelandet sind, lassen Sie es ruhig angehen. Gemütlich, vorbei an den ersten Manimauern und Chörten, wandern Sie leicht bergab, immer entlang am "Milchfluss" Dudh Koshi bis nach Phakding (2.610 m)

    Gehzeit ca. 3-4 Std. | Aufstieg ca. 210 m | Abstieg ca. 430 m | Gehstrecke ca. 9 km

    Übernachtung in der Hotel Sherpa Phakding Lodge o.ä.

  5. Tag 5: Trekking zur Sherpa-Hauptstadt Namche Bazar (3.440 m)

    F · M · A
    Namche Bazar

    Ihre Tagesetappe führt Sie weiter entlang des tief eingeschnittenen Dudh Koshi Fluss vorbei am Örtchen Bengkar bis nach Monjo, wo Sie eine Mittagsrast einlegen. Ab hier betreten Sie den weltberühmten Sagarmatha Nationalpark und Ihre Trekking-Genehmigungen werden kontrolliert. Bereits heute können Sie mit den Gipfeln Kyashar (6.770 m), Kangtega (6.685 m) und Thamserku (6.608 m) die ersten Bergriesen bewundern. Im Anschluss müssen Sie einige spektakuäre Hängebrücken überqueren, wobei die letzte, die Hillary Bridge (benannt nach dem Erstbesteiger des Mount Everest, Sir Edmund Hillary), mit der Höhe von 70 m das Highlight darstellt. Hier treffen die Flüsse Dudh Koshi und Bhote Koshi Nadi aufeinander und bilden beeindruckende enge Canyons, wo das Wasser mit ungeheurer Kraft hindurch gepresst wird. Im Anschluss beginnt Ihr steiler Aufstieg durch den Wald nach Namche Bazar. Während des Aufstiegs eröffnet sich eine kleine Lücke zwischen den Bäumen und Sie können, wenn auch noch fast 30 km entfernt zum ersten Mal den Everest sichten. Namche liegt herrlich in einer U-Form an einen Berghang gelegen und strahlt ein besonderes Flair aus. Es bildet das Verwaltungszentrum der Khumbu-Region und ist die wichtigste Ortschaft des Sherpa-Volkes. Hier treffen Trekking-Reisende und Bergsteiger aus der ganzen Welt auf die traditionelle Lebensweisen der Sherpa-Volksgruppe. Heutzutage gibt es in Namche einen Irish Pub, Bäckereien und Shops mit modernster Bergsteigerausrüstung, aber ebenfalls noch einen traditionellen Markt, auf dem sich die Einheimischen mit Waren aller Art versorgen. Tauchen Sie ein in diesen unverwechselbaren Mix.

    Gehzeit ca. 6 Std. | Aufstieg ca. 1.025 m | Abstieg ca. 250 m | Gehstrecke ca. 12 km

    Übernachtung in der Lodge The Bodhi Hotel o.ä.

  6. Tag 6: Akklimatisationstag mit optionalen Ausflug nach Khumjung & Kunde

    F · M · A
    Everest

    Je nachdem wie Sie sich heute fühlen, gestaltet sich der Tagesablauf. Wer noch ein wenig Probleme mit der Höhe in Namche hat, lässt es ganz ruhig angehen und erkundet die Sherpa-Ortschaft ein wenig auf eigene Faust. In diesem Fall können Sie gerne dem Sherpa Culture Museum und dem Nationalpark-Museum einen Besuch abstatten! Ebenso lohnt ein Abstecher zum örtlichen buddhistischen Kloster. Wer sich gut und voller Energie fühlt, unternimmt gemeinsam mit Ihrem Guide eine schöne Akklimatisationstour. Zuerst steigen Sie die steilen Hänge hinauf zum legendären Everest View Hotel (3.880 m) - hier gibt es eine fantastische Terrasse, wo Sie mit einmaliger Aussicht etwas Essen oder Trinken können. Sie genießen das tolle Panorama mit Lhotse (8.414 m), Nuptse (7.861 m), Everest (8.848 m) und der formschönen Ama Dablam (6.856 m), welche als eine der schönsten Berge der Welt gilt. Im Anschluss laufen Sie weiter nach Khumjung (3.780 m), wo Sie die alte ehrwürdige Gompa besuchen können. Außerdem können Sie zur Sir Edmund Hillary Schule spazieren. Ebenso sollten Sie einen Blick hinein in das Edmund Hillary Visitor Center werfen. Hier wird das Vermächtnis von Hillary im Zuge seiner Erstbesteigung des Mt. Everests mit Einfluss auf die gesamte Region und die hiesige Sherpa-Kultur dargestellt. Vorbei am Sir Edmund Hillary Krankenhaus in Khunde und dem kleinen Flugplatz in Syangboche, welcher für Helikopter-Transportflüge ins Everest Basislager genutzt wird, kehren Sie nach Namche zurück.

    Gehzeit ca. 5-6 Std. | Aufstieg ca. 500 m | Abstieg ca. 500 m | Gehstrecke ca. 9 km

    Übernachtung in der Lodge The Bodhi Hotel o.ä.

  7. Tag 7: Trekking nach Dhole (4.200 m)

    F · M · A
    Blick über Dhole

    Sie steigen erneut hinauf, heraus aus dem hufeisenförmigen Namche. Über einen wundervollen kurvenreichen Höhenweg laufen Sie vorbei am kleinen Dorf Sanasa und erreichen in 3.970 m Höhe den Mong La Pass. Hier steht eine schöne Chörte, welche dem Sherpa und Erstbesteiger des Everest Tenzing Norgay gewidmet ist. Daraufhin steigen Sie wieder hinab, um am Eingang zum Gokyo-Tal auf den Ort Phortse Tenga zu treffen. Nach einem stärkenden Mittagessen beginnen Sie den Schlussanstieg vorbei an Birkenbäumen und Rhododendron und lassen die Baumgrenze schließlich mit der Ankunft im Dorf Dhole (4.200 m) hinter sich.

    Gehzeit ca. 6 h | Aufstieg ca. 1.130 m | Abstieg ca. 570 m | Gehstrecke ca. 13 km

    Übernachtung in der Lodge Alpine Cottage o.ä.

  8. Tag 8: Wanderung nach Machhermo (4.470 m)

    F · M · A
    Zwischen Gokyo und Machhermo

    Entlang des linkerhand von Ihnen gelgenen Gebirgszugs Khumuche Himal mit vielen schönen 5.000er Bergen steigen Sie stetig weiter bergauf über die Ortschaft Luza nach Machhermo (4.470 m). Vor Ihnen in der Ferne ergeben sich immer wieder erste tolle Ausblicke auf den Achttausender Cho Oyu (8.188 m). Rechts von Ihnen ragen die steilen Bergriesen Cholatse (6.335 m) und Arakam Tse (6.423 m) in die Luft. Lassen Sie den Nachmittag ruhig angehen, damit sich Ihr Körper in Ruhe weiter an die große Höhe anpassen kann.

    Gehzeit ca. 5 h | Aufstieg ca. 480 m | Abstieg ca. 140 m | Gehstrecke ca. 6 km

    Übernachtung in der Machhermo Lodge o.ä.

  9. Tag 9: Entlang der Gokyo-Seen nach Gokyo (4.790 m)

    F · M · A
    Gokyo Lake

    Die Landschaft um Sie herum wird immer wilder. Über einige Gratrücken erreichen Sie das kleine Dorf Phangga. Im Anschluss trekken Sie entlang der Seitenmoräne des hier endenden Ngozumba-Gletschers und kommen an den ersten beiden Gokyo-Seen vorbei. Dann ist es soweit und Sie können bereits den dritten strahlend türkisgrünen und in der Sonne funkelnden Gokyso-See vor sich erkennen. Hier liegt das gleichnamige Örtchen, umgeben von Yakweiden und direkt an der Seitenmoräne des gigantischen Ngozumba-Gletschers. Es lohnt sich am Nachmittag die Seitenmoräne hinaufzusteigen und dem Knacken und Krachen des sich ständig in Bewegung befindlichen Gletschers zu lauschen. Gokyo ist wohl eines der am schönsten gelegenen Siedlungen im Khumbu-Gebiet - genießen Sie das einmalige Flair ausgiebig.

    Gehzeit ca. 5 h | Aufstieg ca. 470 m | Abstieg ca. 80 m | Gehstrecke ca. 7 km

    Übernachtung in der Fitz Roy Inn Lodge o.ä.

  10. Tag 10: Aufstieg zum Gokyo Ri (5.360 m)

    F · M · A
    Auf dem Gokyo Ri

    Am Morgen steht die Besteigung des schönen Aussichtsgipfel Gokyo Ri (5.360 m) auf dem Plan. Bei klarem Wetter haben Sie von hier aus einen gigantischen Blick auf den Mount Everest, Lhotse, Lhotse Shar, Makalu (8.463m), Cho Oyu, Gyachung Khang (7.952m), Pumori (7.165 m) und viele viele weitere Gipfel. Direkt unter Ihnen schiebt sich der mächtige Ngozumba Gletscher vom Cho Oyu das Gokyo-Tal hinunter. Nach Ihrer Rückkehr nach Gokyo haben Sie sich eine ausgiebige Mittagspause verdient. Wer noch Lust und Energie hat, kann entlang der Gletschermoräne des Ngozumba Gletschers nach Norden Richtung Cho Oyu Base Camp zum 4. Gokyo See (Thonak Tsho) und 5. Gokyo See (Ngozumba Tsho) laufen. Desto weiter Sie nach hinten laufen, umso beeindruckender werden die Ausblicke auf die Eiswände des Cho Oyu und seiner Nachbargipfel.

    Gehzeit ca. 4-5 Std. | Aufstieg ca. 560 m | Abstieg ca. 560 m | Gehstrecke ca. 4 km

    Übernachtung in der Fitz Roy Inn Lodge o.ä.

  11. Tag 11: Wanderung nach Dragnag (4.700 m)

    F · M · A
    Ngozumba Gletscher mit Cho Oyu

    Sie verlassen das schöne Gokyo und haben heute eine kurze Tagesetappe vor sich. Ihr Guide sucht Ihnen den besten Weg über den mächtigen Ngozumba Gletscher. Es ist ein erhabenes Gefühl hier entlang zu laufen – der Pfad führt Sie durch ein Labyrinth aus großen Geröllhügeln, Eisblöcken und kleinen Gletscherseen auf die andere Seitenmoräne. Dort können Sie bereits den kleinen Ort Dragnag (4.700 m) erkennen. Den Nachmittag gehen Sie ganz entspannt an und heute geht es bereits früh ins Bett, da morgen der über 5.000 m hohe Cho La Pass auf Sie wartet und Sie dafür bereits wieder früh aufstehen müssen.

    Gehzeit ca. 3 Std. | Aufstieg ca. 150 m | Abstieg ca. 250 m | Gehstrecke ca. 4 km

    Übernachtung in der Tashi Friendship Lodge o.ä.

  12. Tag 12: Überschreitung des Cho La Pass (5.420 m) nach Dzongla (4.830 m)

    F · M · A
    Abstieg Cho La nach Dzongla

    Ein weiteres Highlight Ihrer Trekkingreise steht auf dem Programm - Sie überschreiten den ersten und einzigen 5.000er Pass Ihrer Tour (nur auf den beiden Aussichtsgipfeln Gokyo Ri & Kala Patthar gelangen Sie ebenfalls über 5.000 m Höhe). Noch vor der Dämmerung stehen Sie auf und frühstücken etwas Kleines. Dann steigen Sie direkt hinter Ihrer Lodge auf einem kleinen Pfad mäßig steil das enge Tal hinauf. Dann erreichen Sie eine erste Anhöhung, wo Sie einen wunderbaren Blick auf die 6.000er Arakam Tse (6.423 m), Cholatse (6.335 m) und Tabuche Peak (6.367 m) genießen können. Dann geht es im leichten auf und ab über langgezogene Hänge bis zum Fuße des Cho La Passes (5.420 m). Nun steigen Sie recht steil in Serpentinen hinauf, bis Sie das bunte Fahnenmeer erreichen und glücklich über Ihren ersten 5.000er Pass die Weitsichten genießen. Richtung Osten liegt das Gokyo-Tal mit den all den 6.000ern vor Ihnen, während sich Richtung Westen der Passgletscher und die Lobuche Peaks vor Ihnen befinden. Glücklich über Ihren Erfolg und viele Bilder später starten Sie den Abstieg über den strahlend weißen Gletscher, welcher auch mit Neuschnee bedeckt sein kann. Der Abstieg ist jedoch nur wenig steil und viele Trekker laufen hier entlang, so dass immer ein sicherer Pfad abseits der Spalten ohne Probleme zu begehen ist. Später öffnet sich die Landschaft und es geht hinunter zur kleinen Ortschaft Dzongla (4.830 m), welches von Hochhalmen umgeben ist - sicher laufen Sie an einigen majestätischen Yaks vorbei. Dzongla liegt direkt vor der eindrucksvollen Steilwand des Cholatse. Im Hintergrund ragt die mächtige Ama Dablam in voller Pracht hervor. Es ist ein wundervoller Ort zum Genießen, bevor Sie am Folgetag auf den Normalweg zum Everest-Basislager treffen.

    Gehzeit ca. 7-9 Std. | Aufstieg ca. 710 m | Abstieg ca. 580 m | Gehstrecke ca. 9 km

    Übernachtung in der Lodge Mountain House o.ä.

  13. Tag 13: Trekking über Lobuche nach Gorak Shep (5.140 m) & Besteigung Kala Patthar (5.550 m)

    F · M · A
    Aufstieg Kala Patthar

    Sie kommen einem weiteren großen Ziel der Reise, dem Everest Base Camp, immer näher. Von Dzongla wandern Sie entlang idyllischer Berghänge oberhalb des funkelnden Chola Tsho Bergsees, bis Sie links einbiegen und dann auf den Normalweg zum Everest Base Camp gelangen - nach ca. 3-4 Stunden erreichen Sie Lobuche. Nach einem leckeren Mittagessen setzen Sie Ihre Tagesetappe auf der Seitenmoräne des Khumbu-Gletschers fort. Nun wird der Pfad etwas wilder - linkerhand von Ihnen schiebt sich der Changri Nup Gletscher ins Tal und auf dessen Moräne geht es hoch und runter schließlich nach Gorak Shep (5.140 m) - die letzte Siedlung vor dem Everest Base Camp. Hier ist alles ein wenig spartanischer als in den Ortschaften, wo Sie zuvor übernachtet haben. Gerade der letzte Abschnitt vor dem Erreichen von Gorak Shep ist traumhaft - rechterhand von Ihnen können Sie größere Abschnitte des großen Khumbu-Gletschers einsehen. Hinter diesem schrauben sich die gigantischen Felswände des Nuptse (7.861 m) gefährlich in die Höhe - der fast 8.000er wird aufgrund seiner Schwierigkeit nur selten bestiegen. Vor Ihnen schieben sich die Gipfel von Pumori, Lingtren (6.714 m), Khumbutse (6.636 m) und Changtse (7.541 m) ins Bild. Wer am Nachmittag noch Kraft hat, sollte die Möglichkeit nutzen und die knapp 500 m hinauf zum Kala Patthar (5.550 m) steigen. Hier ist es kurz vor Sonnenuntergang am schönsten, wenn die untergehende Sonne alle umliegenden Berggipfel in ein tiefes Rot umhüllt. Der Kala Patthar ist der wohl bekannteste Aussichtsgipfel Nepals, weil der höchste Berg der Erde, der Everest, hier am meisten von seiner vollen Größe preisgibt. 

    Gehzeit ca. 6-7 Std. (2-3 Std. extra für Kala Patthar) | Aufstieg ca. 530 m | Abstieg ca. 180 m (für den Kala Patthar ca. 400 m im Auf- und Abstieg extra) |Gehstrecke ca. 12 km (3 km Kala Patthar)

    Übernachtung in der Lodge Everest Inn o.ä.

  14. Tag 14: Ausflug zum Everest-Basislager (5.360 m) & Abstieg nach Lobuche (4.910 m)

    F · M · A
    Everest Basislager

    Wer am Vortag noch nicht hinauf zum Kala Patthar gelaufen ist, kann das heute noch zum Sonnenaufgang machen. Die Sonne steigt genau hinter der Gipfelpyramide des Everest auf und wirft einen gigantischen Schatten auf die restlichen Berge Richtung Westen. Nach dem Frühstück unternimmt die Gruppe dann einen Ausflug zum weltberühmten Everest Base Camp. Wenn Sie das Trekking im Frühjahr unternehmen, teilen Sie sich den Weg mit zahlreichen Trägern und Yak-Karawanen, welche diverse Lasten zu den Bergsteigern auf den Khumbu-Gletscher transportieren. Zuerst geht es wild an der Seitenmoräne des Khumbu-Gletschers entlang, bis Sie diesen schließlich direkt betreten. Ihr Blick auf den Everest selbst ist nicht mehr so gut wie auf dem Kala Patthar, dafür ist es jedoch einmalig direkt auf dem Khumbu-Gletscher die letzten Meter bis zum Base Camp (5.360 m) zu laufen. Außerdem wird das Base Camp von vielen anderen traumhaften 6.000er und 7.000er Bergen umrahmt. Ab Mitte März bis Ende Mai können Sie von hier aus mit respektvollem Abstand direkt den Expeditionsgruppen bei Ihren Vorbereitungen auf die Besteigung zuschauen. Es ist gut möglich, dass Sie sehen, wie einige Gruppen von Bergsteigern den berühmten Khumbu-Eisfall hochsteigen bzw. von einer Akklimatisationstour zurückkehrend absteigen. Der Khumbu-Eisfall ist das Eingangstor zum Western Cwm (Tal des Schweigens) und muss von allen Bergsteigern durchstiegen werden, welche die Normalroute wählen. In Ihren Gedanken stellen Sie sich vor, wie viele ruhmreiche Expeditionen bereits von hier gestartet sind und erstarren ein wenig vor Ehrfurcht. Schließlich müssen Sie diesen einmaligen Ort wieder verlassen und kehren über Gorak Shep nach Lobuche zurück.

    Gehzeit ca. 6-7 Std. | Aufstieg ca. 310 m | Abstieg ca. 540 m | Gehstrecke ca. 12 km

    Übernachtung in der Eco Lodge o.ä.

  15. Tag 15: Abstieg nach Pheriche (4.240 m)

    F · M · A
    Pheriche Dorf

    Das große Highlight Mount Everest Base Camp, verbunden mit dem anstrengendsten Trekkingtag, liegt hinter Ihnen. Nun können Sie glücklich und zufrieden wieder zurück in tiefere Höhenlagen absteigen. Die erste Etappe bis Pheriche (4.240 m) haben wir etwas kürzer gehalten, so dass Sie sich vom Vortag erholen können. Sie werden merken, dass es mit jedem Schritt den Sie bergab machen, besser geht. Die Luft ist nicht mehr so „dünn“ wie in den höheren Lagen. Sie müssen erneut den kleinen Fluss Khumbu Khola überqueren und laufen dieses Mal auf der anderen Seite des Pheriche-Tals entlang der steilen Hänge des Cholatse bis zur kleinen Ortschaft.

    Gehzeit ca. 4 Std. | Aufstieg ca. 0 m | Abstieg ca. 700 m | Gehstrecke ca. 8 km

    Übernachtung in der Pumori Lodge o.ä.

     

  16. Tag 16: Abstieg zum Tengboche-Kloster (3.860 m)

    F · M · A
    Tengboche Kloster

    Ihr Weg führt Sie immer weiter bergab und die Vegetation ändert sich wieder zunehmend. Von den eisigen Höhen der vergangenen Tage kehren Sie in die gemäßigteren Zonen zurück. Durch das Imja Khola Tal steigen Sie bis nach Tengboche hinab. Angekommen in Tengboche, wartet hier eines der ältesten und wichtigsten buddhistischen Klöster der Khumbu-Region auf Sie. Das ursprünglich 1916 erbaute Kloster ist 1989 komplett niedergebrannt, wurde aber bereits 2 Jahre später wieder komplett neu aufgebaut. Nutzen Sie den Nachmittag, schauen Sie sich in Ruhe um und saugen Sie die Atmosphäre auf.

    Gehzeit ca. 5-6 Std. | Aufstieg ca. 240 m | Abstieg ca. 540 m | Gehstrecke ca. 12 km

    Übernachtung in der Lodge Himalayan Culture Home o.ä.

  17. Tag 17: Wanderung über Namche nach Monjo (2.835 m)

    F · M · A
    Zwischen Namche und Monjo

    Sie lassen die großen Gipfel so langsam hinter sich und werfen immer mal einen letzten Blick nach hinten. Sie steigen recht steil durch Rhododendron-Wald hinab ins Tal und überqueren den Ihnen bereits bekannten Dudh Koshi Fluss. Danach steigen Sie wieder auf und entlang eines schönen Panoramaweges geht es zurück nach Namche. Hier schauen Sie aber nur im Vorbeigehen nochmal auf die Sherpa-Hauptstadt und steigen dann über die Serpentinen im Wald sowie die berühmte Hillary Stahlseilbrücke hinunter nach Monjo. Hier auf 2.835 m fühlt es sich für Sie schon wieder subtropisch an und vielleicht tauschen Sie den heißen Tee der letzten Tage nun in ein kühles Erfrischungsgetränk. 

    Gehzeit ca. 6-7 Std. | Aufstieg ca. 360 m | Abstieg ca. 1.460 m | Gehstrecke ca. 17 km

    Übernachtung in der Mini Tibet Lodge o.ä.

  18. Tag 18: Letzter Trekkingtag bis Lukla (2.840 m)

    F · M · A
    Sherpa Porter Rückweg nach Lukla Hängebrücke

    Auf bekannten Pfaden und fast durchweg bergab wandern Sie zurück nach Lukla, wo Sie Ihr Trekking vor über 2 Wochen begonnen haben. Sie können stolz und glücklich über alles Erreichte sein. Sie verabschieden sich heute von Ihrer fleißigen Begleitmannschaft und haben eine kleine Abschiedsparty.

    Gehzeit ca. 5-6 Std. | Aufstieg ca. 480 m | Abstieg ca. 480 m | Gehstrecke ca. 13 km

    Übernachtung in der Lodge Runway 24 Inn o.ä.

  19. Tag 19: Rückflug nach Kathmandu/Ramechhap & Freizeit

    F · M
    Lukla Airport

    Mit einem weinenden und einem lachenden Auge verlassen Sie die Khumbu-Region. Mit einer kleinen Propellermaschine fliegen Sie entweder zurück nach Kathmandu oder nach Ramechhap. Falls Sie nach Ramechhap fliegen, erhalten Sie wiederum einen privaten Transfer zurück nach Kathmandu. Das Mittagessen ist nur inkludiert, wenn Sie über Ramechhap fliegen und die Fahrt nach Kathmandu vor sich haben. Falls Sie jedoch direkt nach Kathmandu fliegen können, entfällt das Mittagessen. Zurück in Kathmandu haben Sie den Abend zur freien Gestaltung.

    Hinweis: Wer möchte, besucht am Abend nochmal den Pashupatinath-Tempel. Hier findet allabendlich um 18 Uhr für ca. 1 Stunde lang eine eindrucksvolle Aarti-Zeremonie am Bagmati-Fluss statt. Dabei versammeln sich die hinduistischen Priester und beten Gott Shiva an. Bei der spirituellen Zeremonie werden religiöse Tänze aufgeführt, Mantras rezitiert, Räucherstäbchen verbrannt, Glocken geläutet und brennende Öllampen im Gleichschritt geschwenkt. Zusätzlich wird die Zeremonie vom Klang traditioneller Instrumente untermalt.

    Übernachtung im Hotel Nepali Ghar o.ä.

  20. Tag 20: Freizeit in Kathmandu

    F · A
    Nepal Einsteiger Tour Titelbild

    Dieser Tag dient als wichtiger Puffertag, falls es einmal vorkommt und Ihr Flieger von Lukla am Tag zuvor aufgrund von schlechtem Wetter abgesagt wurde. Im Normalfall aber klappt alles wie geplant und Sie haben diesen Tag zur freien Gestaltung. Optional können Sie z.B. eine Stadtbesichtigung der anderen zwei Königsstädte im Kathmandu-Tal, Patan & Bhaktapur, unternehmen. Alternativ lohnt sich auch z.B. ein Ausflug zur Chandragiri-Seilbahn. Hier können Sie von 1.500 m auf 2.500 m Höhe hinaufschweben und einen fantastischen Blick auf die Berge hinter Kathmandu genießen. Am Abend findet das traditionelle Abschiedsessen mit Ihrer Reisegruppe statt. Lassen Sie die einzigartigen Erlebnisse der vergangenen 3 Wochen Revue passieren und Ihren Urlaub gemütlich ausklingen.

    Übernachtung im Hotel Nepali Ghar o.ä.

  21. Tag 21: Rückreise nach Deutschland

    F

    Nutzen Sie die die letzte freie Zeit in Kathmandu für einen Stadtbummel oder einen Kaffee und beobachten Sie das Treiben der Stadt. Ihren Flughafentransfer passen wir individuell auf Ihren gebuchten Flug an. Danach heißt es den Rückflug in die Heimat antreten, wo Sie bei den meisten Verbindungen noch am selben Tag ankommen.

Enthaltene Leistungen

  • Linienflug ab/an Frankfurt mit Air India, Qatar Airways oder gleichwertig in der Economy Class (Berlin, München, Wien und Zürich auf Anfrage) - Flüge nach Verfügbarkeit und Flugaufpreis möglich (besonders in der absoluten Hochsaison)
  • komplette Durchführung von Meine Welt Reisen
  • Inlandsflüge Kathmandu/Ramechhap - Lukla und zurück mit Summit Air in der Economy Class (max. 15 kg Freigepäck)
  • Verpflegung: 19x F, 17x M/BL, 17x A (pro Mahlzeit in den Lodges beim Trekking ein Getränk - Tee oder Kaffee - inklusive, alle weiteren müssen bezahlt werden)
  • alle geplanten Flughafentransfers im Reiseland
  • Transfers/Überlandfahrten vor Ort wie beschrieben in privaten Fahrzeugen
  • Übernachtung auf DZ-Basis im Hotel (4x) und Lodge mit Gemeinschaftsbad (15x, bei einigen Zimmern mit Privattoilette, sonst geteilt), Einzelzimmer gegen Aufpreis
  • Permit für das Trekking (TIMS - trekking information management system), Nationalparkgebühren Sagarmatha Nationalpark, Khumbu Rural Municipality Permit
  • Träger für das pers. Gepäck (max. 15 kg) - Sie erhalten von uns eine MWR-Reisetasche vor Ort, welche Sie gerne verwenden können (inkl. Schutzsack)
  • Deutschsprachiger einheimischer Trekking-Guide
  • zusätzlicher englischsprachiger Assistenz-Guide
  • Deutschsprachiger einheimischer Stadtführer
  • Sicherungsschein nach deutschem Reiserecht

Nicht enthalten

  • Visakosten (aktuell 50 USD für 30 Tage)
  • Reiseversicherung (gerne über Meine Welt Reisen buchbar) - Auslandskranken- und Unfallversicherung mit einer Deckungssumme von mind. 5.000 EUR bei den Such-, Rettungs- und Bergungskosten
  • Zusätzliche Ausflüge & Besichtigungen
  • Fehlende Mahlzeiten und Getränke in der Stadt
  • Zusätzliche Getränke während des Trekkings in den Lodges (ca. 10-15 Euro pro Trekkingtag)
  • Heiße Duschen (Gemeinschaftsduschen, pro Dusche ca. 3-5 EUR), WLAN (Everest Link Prepaid Karten in Lodges zu erwerben), Laden elektrischer Geräte in den Lodges z.B. Handy für 2-3 EUR (gesamt ca. 15 EUR pro Trekkingtag)
  • Trinkgelder (ca. 100-150 EUR je nach Gruppengröße - Details dazu in den Reiseunterlagen)
  • Rail and Fly (105 EUR)
  • Schlafsack-Leihe (2 EUR pro Trekkingtag)
  • Notfallsauerstoff (in vielen Lodges auf dem Trekking gegen Gebühr verfügbar)
  • Eventueller Aufpreis Helikopter-Flug nach Lukla oder zurück nach Kathmandu (ca. 300 EUR pro Strecke), falls aufgrund schlechten Wetters keine Kleinflugzeuge fliegen können

Diese Reise ist ab zwei Personen gegen Aufpreis auch zum Wunschtermin möglich.

Bitte beachten Sie, dass der EZ-Zuschlag grundsätzlich nur für die Hotels gilt. 

Ein Einzelzimmer für die Lodge-Übernachtungen beim Trekking kann in der Hochsaison nicht für jede Lodge vorab garantiert werden. Bei diesem Trekking ist dies in der Regel jedoch in den meisten Orten kein Problem. In Lobuche und Gorak Shep ist die Einzelbelegung der Zimmer aufgrund der wenigen Unterkunftsmöglichkeiten fast nie möglich. Hier müssen Sie dann eventuell das Doppelzimmer mit einem weiteren Reisegast Ihrer Gruppe (Priorität) oder einer anderen Reisegruppe teilen.

 

Hinweis zu den Flügen in das Everest-Gebiet: 

Der Flug zwischen Kathmandu/Ramecchap und Lukla, sowie retour, ist stark vom Wetter abhängig und kann nur bei guten Wetterbedingungen durchgeführt werden.

Wenn das Wetter keine Flüge mit Kleinflugzeugen zulässt, jedoch ein Flug mit dem Helikopter möglich ist, dann bieten wir Ihnen diesen Heli-Flug gerne optional gegen Aufpreis an. Dadurch haben Sie die Möglichkeit aufgrund eines eventuell abgesagten Flugs keinen Trekkingtag zu verlieren.

Dieser Aufpreis ist von der Gruppengröße abhängig, beträgt aber in der Regel ca. 300 EUR pro Person. Wenn Sie sich im Fall der Fälle vor Ort für diese Option entscheiden, müssen Sie den Betrag direkt vor Ort entrichten.

Weitere Anmerkung: 

Wegen der Überlastung des Flughafens von Kathmandu (es gibt nur eine Landebahn für internationale und Inlandsflüge) hat die Civil Aviation Authority Nepal (CAAN) beschlossen mittlerweile fast alle Flüge nach Lukla vom Flughafen Ramechhap aus durchzuführen. 

Damit soll der Flughafen Kathmandu für die internationalen Flüge entlastet werden. Nur ganz wenige Flüge pro Tag dürfen von Kathmandu aus starten.

Die Entscheidung, ob Sie bei Ihrer Tour von Kathmandu oder Ramecchap aus fliegen bzw. nach der Tour zurückkehren, wird immer erst sehr kurzfristig (häufig erst 1 Tag zuvor) getroffen. Dies hängt immer mit sehr kurzfristigen Entscheidungen der CAAN zusammen.

Wir versuchen stets unser Bestes, dass Sie von Kathmandu aus fliegen können bzw. direkt hierher nach Ihrem Everest-Trekking zurückkehren können. Wir können aber natürlich nichts garantieren! Die finalen Informationen bzgl. dieses Flugs erhalten Sie spätestens vor Ort bei Ihrer Ankunft in Kathmandu!

Hier also erstmal die beiden Möglichkeiten für die Everest-Touren:

Flug Kathmandu – Lukla. 30 Minuten

Flug Ramechhap – Lukla 20 Minuten

Die Fahrt bis zum Flughafen Ramechhap, falls notwendig, dauert je nach Verkehrslage etwa 5 - 6 Stunden

Impressionen

Anrufen